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PRESSRELEASE

 

 

FENSTER — THE ROOM

 

 

Format: LP/CD/Digital

VÖ: 14. September 2018

Label: Altin Village & Mine

Cat.-Nr.: AVM 066

 

 

RELEASEINFO

 

Vielleicht gibt es einen Groove, der uns alle verbindet. Die Menschen, das Universum, das Leben. Die gemeinsame Sehnsucht nach Einklang, Teil zu werden des langen Flusses, mitzuschwimmen im ewigen Rhythmus. Die Mitglieder von Fenster haben ihn gesucht. Ohne Zynismus und letztlich konsequent, waren Fenster doch schon immer, statt bloß another Psychedelic Dream-Pop-Band aus Berlin zu sein, ein komplex miteinander verwachsenes, synergetisches Klanggeflecht mit zwingender, unwiderstehlicher Energie, Sog und Fließen.

 

Auf »The Room« ist dieser kollektive Rhythmus nun Taktgeber. Kein Metronom-Korsett, sondern ein gemeinsames Vibrieren treibt die Musik an. Sie macht sich offen für produktives Stolpern. Sie zieht gerade daraus ihre Dichte. Das Ergebnis ist für die Hörenden eine Erfahrung klanglicher Unmittelbarkeit, zugleich voller kindlicher Naivität, purem Leben und musikalischer Meisterschaft.

 

»The Room« ist Ergebnis eines Experiments in kollektiver Kreativität: Die Band gab sich den Auftrag, jedes Lied gemeinsam in einem Raum zu komponieren und zu arrangieren. Fenster schufen eine Konstellation von Ort und Zeit, in der es möglich wurde, die Grenzen des individuellen Seins zu überschreiten und etwas zu schöpfen, das größer ist als die Summe seiner Teile. Alle Songs wurden live in einem Haus aufgenommen, in dem die Mitglieder sich Tisch, Bett und Instrumente teilten.

 

»The Room« ist Fensters viertes Album und ihr erster Release beim Label Altin Village & Mine. Nach drei Platten, einem Spielfilm und ausgedehnten Touren durch Europa und Nordamerika in den letzten sechs Jahren ist es für Elias Hock (DE), Jonathan Jarzyna (DE), Lucas Ufo (FR) und JJ Weihl (USA) ein Album des Übergangs zu einer neuen musikalischen Sprache, geprägt von Transformation, vom Changieren zwischen und innerhalb von Genres, Alben und Songs.

Das musikalische Spiel mit Gegensätzen gibt Fenster nicht nur die Möglichkeit, eine riesige Sammlung von Genres und Konzepten zusammenzubringen, es ist für sie auch ein Ausdrucksmittel. Die Band verknüpft Melodien aus der Traumzeit des Pop mit krautigen Beats, Disco Grooves mit psychedelischen Lichtschichten und macht sich so frei von einem festgelegten Sound. »The Room« besitzt einen unverwechselbaren, eigenen Stil, der im Unterbewusstsein nachhallt wie eine verwehte Erinnerung, die einfach nicht zu greifen ist, bis man sie in der Zukunft auf einmal erfüllt sieht: Verdrillte Future Sounds aus den Trümmern der Pop-Utopien.

 

Diese Verspieltheit leuchtet besonders in Songs wie »Rhythm A« und »HAHA lol« auf. Hier zerschlagen Fenster grundverschiedene Soundelemente, um sie im nächsten Moment neu zusammenzusetzen: ob explosiven Rock, zarte Melodien, Percussion, die sich aus Wasserspritzern speist, oder Stimmen aus dem Radio und elektronisches Piano. Auch funkelnde Popballaden werden aufgebrochen: So schiebt sich völlig überraschend ein Intermezzo, das schillert wie ein Kaleidoskop, in die klassische Struktur von »Feel Better«.

 

Das Cover-Motiv aus der Feder von Lucas Ufo lädt ein in ein Zimmer, das die Form eines menschlichen Schädels hat. Wenn man hier aus dem Fenster schaut, blickt man in eine unendliche Verschachtelung von Raum in Raum. »The Room« spielt ausgelassen mit diesem Bild von Wahrnehmung. In »HBW« schafft das Zusammenspiel von Bass und Schlagzeug das Gefühl, in einer hinreißenden, aber hirnsprengenden Endlosschleife zu stecken. Die Lyrics geben der Landschaft zwischen der sogenannten »objektiven« und der erlebten Wirklichkeit eine mysteriöse Note:

 

»I was a phase // you were going through // said I was the one but there is no one // there’s only the sun // that gives shape to the moon«

 

Das Album beginnt mit »The Room« und endet mit »Two Doors«. Vielleicht ist die eine Tür ein Ausgang, die andere der Übergang in einen anderen Raum … Wer mag das schon sagen? Dieser letzte Song wirkt, als würde er sich grenzüberschreitend endlos ausdehnen: Ein digitaler Ozean, der den Raum überflutet und alles mit sich davonträgt. Einen bestimmten Zeitpunkt einzufangen, darum geht es beim Entstehungsprozess eines Albums. Dieses Album haben Fenster geschaffen — in einem Augenblick, gemeinsam, in einem Raum. Und der wird mit den letzten Versen von den Wellen mitgerissen:

 

»What you leave behind for someone else to find // Two doors inside // neither one is right«

CREDITS

All songs written and played by Fenster.

Recorded at Redroom Studios in Vecchiano, Italy.

Mastered by Josh Bonati in New York City, USA.

Album artwork and design by Lucas Ufo.

 

TRACKLIST

1. The Room

2. HBW

3. Rythm A

4. Groovin’ With The Eternal Now

5. Don’t Move!

6. Feel Better

7. Like A River

8. Just The Rain

9. HAHA lol

10. Two Doors

 

MEMBERS

JJ Weihl

Jonathan Jarzyna

Lucas Ufo

Elias Hock

 

VIDEO

»HBW«

PRESS

Marcel Schulz / Altin Village & Mine (marcel@altinvillage.de)

 

BOOKING

Amande Dagod — amande@puschen.net

 

WEB

www.fensterfensterfenster.com

www.facebook.com/fenstermusic

www.instagram.com/fensterlyfe

 

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»The Pink Caves« (2013, Morr Music)

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DISTRIBUTION

Morr Music Distribution GmbH (Worldwide)

Border (Sweden)

Flur (Portugal)

Forced Exposure (United States | Canada)

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Shellshock (United Kingdom | Ireland)

Tiger (Norway)

 

UPC-A

880918229652 (LP)

880918229669 (CD)

880918229676 (Digital)

 

LABELCODE

24514

 

 

 

 

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