ah, a history lesson! TOM LOMACCIO used to be in PLUNGER. they were a good band,
check them out. then, one day, he recorded a few songs with just an acoustic guitar, and the
HEARTATTACK reading youth ate it up like candy. ten years after the original release, this
little gem has now been re-released on vinyl. dig out some of your old records. STILL LIFE
or something. yeah sure, they sound a little weak and outdated in 2007, but there is one
thing that sets them all apart from today's überslick "post hardcore": honesty. this might not
be the best record in the world, but I prefer this any time over shit in a bag like bright eyes
and the millions of clones that followed.
review by glow in the dark
limited vinyl-reissue of the first album from 1996 by singer/songwriter tom lomacchio aka
DEADWOOD DIVINE from maryland/USA. 13 tracks, mostly vocals and acoustic-guitar
only!
review by x-mist
deadwood divine ist das alter ego von songwriter tom lomacchio, der als pionier gilt, wenn
es um singer/songwriter geht, die aus der (post-)hardcoreszene erwachsen sind, und sich
auf die reduzierte form besonnen haben. im mittelpunkt steht eine sehr dynamische und
abwechslungsreiche akustikgitarre, teils hart und schnell angeschlagen, teils von einer
zweiten halbakustischen unterstuetzt, und dazu teils zweistimmiger sehr emotionaler gesang
(erinnert teils an MINERALS chris simpson!), der als weniger gebrochene version (oder mit
dem wissen im hinterkopf, dass diese aufnahmen recht "alt" sind, besser: als vorbild) von
acts wie KIND OF LIKE SPITTING, COURT & SPARK oder BRIGHT EYES gelten muesste.
zu letzterem verbindet hoechstens die affinitaet zu uramerikanischer folkmusik a la GRAM
PARSONS, insgesamt wirkt lomacchio reifer, eindringlicher und - so ausgelutscht es klingt -
authentischer. hier handelt es sich uebrigens um seine ersten, zwischen 95 und 96
getaetigten, hochklassigen aufnahmen. wunderbares album, und track 8 ist
interessanterweise ein THE HATED - cover ("in their temporary state of insignificance")
review by flight 13
wow, das so eine platte noch mal aufgelegt wird… dies ist die wiederveröffentlichung des
emo-klassikers von 1996 (damals auf spearfinger erschienen). hinter deadwood devine steckt
TOM LOMACCHIO, der seinerzeit auch sänger der fantastischen PLUNGER gewesen ist.
der schnappte sich seine akustikgitarre und spielte diese herzergreifenden songs ein. doch
erwartet bitte kein glattproduziertes, poppiges songwriter werk wie ihr es von heute kennt.
just fort he sake of the song! einfach, lo-fi, ein wenig ecken und kanten. vielleicht in etwa wie
eine unplugged version von STILL LIFE? ganz ganz wunderbare platte die unter die haut
geht, da sie so ehrlich und direkt wirkt und meilenweit von dem hochpolierten pop entfernt
den heute die meisten songwriter spielen. ELLIOTT SMITH hat in seinen anfangstagen in
etwa genau so geklungen.
review by pleasure syndicate
limitiertes vinyl reissue des ersten albums von TOM LOMACCHIO aka DEADWOOD
DIVINE, der frühen in der emo band PLUNGER spielte und erheblichen anteil daran hatte,
dass singer-/songwriter elemente in die mitt-90er emo-szene salonfähig wurden. hier finden
sich 13 songs die zuvor nur als cd auf tree records veröffentlicht waren und ganz
überwiegend aus gesang und akustik-gitarre bestehen.
review by green hell