finally chris leo has a new band, and it continues the outstanding work of his former bands
THE VAN PELT, THE LAPSE and NATIVE NOD. at first it basically was chris on his own,
accompanied by friends playing bass or keyboard from time to time, but it looks good that
VAGUE ANGELS will be a full band on the early 2007 tour.
taken from selma travels
released in a limited edition of 300 copies on white vinyl, this 12" features 3 songs each by
chris leo's VAGUE ANGELS, here now for the first time as a full band, and by THE GANG
from new jersey, who are pretty much in the same vein, and include chris & ted leo's brother
danny (ex-HOLY CHILDHOOD) on drums.
review by x-mist
chris leos aktuelle band, nachdem er mit THE VAN PELT, NATIVE NOD und THE LAPSE
schon in die indie-geschichte eingegangen ist, die aber viel ruhiger und gediegener sind als
obige, dafuer nicht minder intensiv und unverkennbar. auf der flip THE GANG aus new
jersey, die sehr aehnlich klingen, irgendwie noch ARCHERS OF LOAF dazu, alles recht
minimalistisch, und bei denen chris´ bruder danny leo (ex-HOLY CHILDHOOD) an den
drums sitzt. jeweils 3 songs. limitiert auf 300 (!), weisses vinyl, nur wenige exemplare,
dann nie wieder!
review by flight 13
drei neue songs von mastermind chris leo (THE LAPSE/ VAN PELT/ NATIVE NOD). da
knuepft er auch ein wenig an, auch wenn das konzept immer noch verknuepft ist mit seiner
literarischen arbeit. textlich ist chris leo dann auch anspruchsvoll, lyrisch und persoenlich
und die texte werden dann auch in seiner so typischen art vorgetragen, weniger gesungen,
mehr rezitiert, gesprochen. ueber einen sound der wie gesagt an alte GERN BLANDSTEN
tage anknuepft und mit verschiedensten musikalischen wegbegleitern eingespielt wurde,
sperriger, intellektueller gitarren rock, rhythmisch, selten der klassichen songstruktur (refrain
- strophe) folgend und auf eine versteckte weise eingängig, zwischen FUGAZI, fruehen
MODEST MOUSE und PAVEMENT, typischer LAPSE-sound eben. die zweite seite
bevoelkern hier THE GANG, eine fuenfkoepfige band um chris leos juengeren bruder danny,
deren teils monotoner, psychedelischer rock an bands wie VELVET UNDERGROUND oder
CAN erinnert.
review by pleasure syndicate