Petethepiratesquid's new album "Don't Correct Me If I'm Wrong" is, to put it simply, awesome. After listening to their previous work, I was very excited for the release of the new album. "Don't Correct Me If I'm Wrong" is a definite must addition to the collection of anyone who considers themselves to be a real fan of the band, but it is also the kind of album that could quite easily serve as a friendly introduction to anyone who is not already familiar with the band. In other words, If you like Petethepiratesquid, you will love this cd. If you don't know Petethepiratesquid, but are a fan of the genre, this cd is definitely sure to become a favorite.
Petethepiratesquid plays a sort of different variety of screamo/punk rock. The band has two singers, one female and one male. Normally I do not really enjoy female fronted bands, and before I didn't really know why, but now I think it is because no female fronted band which I had listened to before was as amazing as Petethepiratesquid. The instrumentals and vocals alike on this album are simply captivating, as well as addicting. Song will start out very fast paced and punkish and almost instantly yet at the same time smoothly slow down into a melodic relaxing state and then speed up again multiple times throughout a single track. The vocals will range from talking, to yelling, to screaming over a single song, and the male and female voices perfectly complement each other. You never know what’s coming next when listening to this band, but you are never disappointed with what you get.
The recording quality of the new album is also much better than on the previous albums I had listened to. Although I would never use recording quality as a reason to not listen to a band, if you are that kind of person, this album will not disappoint. The instrumentals and vocals are well balanced and incredibly clear when compared to the albums I had listened to before which had a more sort of "garage" feel.
My favorite tracks on the album are the 33 second "Lets' Go to the Opera, It'll Be Fun Once We Are There" which is as short as it is powerful and the two-and-a-half minute long "All My Friends Put Records Out" which reallly just makes a nice ending to the cd. But the entire cd is amazing, and there isn't a bad song on it.
lostinreview
first full album (10 songs/26 minutes) by this german band. rocking post-hardcore,
influenced by bands such as BRAID, with an additional touch of emo-screamo. complex,
shifting rhythms, with female/male vocals. vinyl-version limited to 300 copies only!
review by x-mist
für ein gutes album braucht eine band viel leidenschaft, aggression und geschichten,
die es wert sind erzählt zu werden. all das haben PETETHEPIRATESQUID in ihren
ersten longplayer »Don’t correct me if I’m wrong« gesteckt. einige der stücke sind schon
etwas älter und wurden für den full-length-release noch mal neu eingespielt. alles in einem
ritt wohl bemerkt. herausgebracht wurde »zu hause« im ALTIN VILLAGE, das schon die
vorgänger-platten mit veröffentlicht hat.
bevor es zum ersten anhören kommt, wird dir das
sehr schöne cover ins auge stechen. alte tapete, blockbuchstaben, mann mit vogelkopf,
kreppbandcollage. eins. setzen.
beim lesen des booklets bekommst du dann das gefühl, dass du vielleicht auf denselben
langweiligen konzerten, familien und klassenfeiern unterwegs warst. du weißt, es gibt leute,
die nerven so unglaublich, dass es kaum worte dafür gibt. so wie jene verwandte, die es einmal
im jahr zu treffen gilt und die dann diese art von verbundenheit in einen ostdeutschen partykeller
pressen wollen, als hätte sich so etwas wie freundschaft in all diesen jahren entwickelt. ja, du
willst nicht im gesicht angefasst werden, nicht über dein sexleben sprechen, dein sexleben nicht
»irgendwann mal mitbringen« und auch diesmal keine bockwurst essen. verdammt nochmal.
PTPS machen dieser aggression luft, schreien, hämmern und verlieren sich dabei nie in parts
und melodien. deshalb wirkt das ganze auf dich so wenig pathetisch und üblich. da wird eine
sache auf den punkt gebracht und dann nicht hundert mal wiederholt oder in einen melodiösen
refrain gepresst. tempowechsel und breaks sind für die songstruktur so wichtig wie die instrumente
selbst. genau dieses songwriting macht »Don’t correct me if I’m wrong« zu einem unglaublich
kurzweiligen album, das animiert, mit zu schreien, zu swingen, zu tanzen und zu moshen.
PTPS sind eine der vielseitigsten bands, die du kennst. du bekommst das gefühl, dass sich
jedes der band-mitglieder zu hause einen part überlegt und das dann im proberaum zusammen
gekittet wird und dabei unglaublicherweise irgendwie rund wird. das klingt wahrscheinlich,
wenn du bedenkst, dass sich das quartett auf dresden, berlin und irgendwo in schweden verteilt.
genau diese räumlichen distanz und die nötigen strapazen, die da auf sich genommen werden,
um eine band am leben zu erhalten, sind es dann auch, die PTPS ausmachen.
es werden songs
geschrieben und platten aufgenommen, weil es zusammen eben soviel spaß macht und das hörst
du auch. nicht nur in form von texten, sondern auch an der leichtigkeit und dem charme, den die
sache mit sich bringt. das ist alles irgendwie so ehrlich und ohne den ganzen emoscheiß und ist
trotzdem ganz schön emo und dann wieder nicht und dann wieder doch. naja, du verstehst mich schon.
review by beatpunk
PETETHEPIRATESQUID sind die sweetesten post-punkerInnen hierzulande, wohnen
geschätzt 1000km auseinander (dresden, berlin, kopenhagen) und schaffen es trotzdem, eins
der charmantesten und klischeefreisten alben aus dem weit gefassten post-hardcore-genre
dieses jahr zu basteln. powervoller, abwechslungsreicher, und bei aller komplexitaet immer
rockender sound zwischen BRAID, CAP'N JAZZ, SPY VERSUS SPY und etwas mitt-90er
screamo-hc, dazu die wunderbar harmonierenden male+female-vocals, schlaue persoenliche
texte und wohltuendes understatement, fertig ist eine wirklich wunderschoene platte die
kompletter nicht sein koennte! vinyl limitiert auf 300!
review by flight 13